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Zur Bedeutung positiver Beziehungen für die Klassenführung und den Umgang mit Unterrichtsstörungen

Positive Beziehungen sind das Fundament für eine gelingende Klassenführung sowie für einen produktiven Umgang mit Unterrichtsstörungen. Wenn der Lehrperson die Beziehungsgestaltung zu den Lernenden gelingt, lassen sich diese viel eher lenken, führen, ja sogar tadeln. Lenkung ohne Beziehung tut hingegen weh und fordert Widerstand heraus. Als hilfreich für Klassenführung, die dazu notwendige Lenkung und den sinnvollen Umgang mit Unterrichtsstörungen erweist sich antinomisches Denken, das Widersprüche zulässt und diese zu erkennen sucht. Die Wechselbäder der Lehrerin K.

Den Schüler fragen statt strafen

Der Ruf nach mehr Disziplin hallt durch viele Schulhäuser. Wie aber sollen Lehrerinnen und Lehrer mehr Disziplin erreichen? Beim Vortrag von Professor Jürg Rüedi im Pfalzkeller wurde klar: Ein Zurück zur alten Züchtigung ist nicht empfehlenswert.

Der Vertrag

Das Beispiel aus einem 9. Schuljahr soll auf die verschiedenen Möglichkeiten von Verträgen hinweisen.