klassenführung

Grenzen setzen im Klassenzimmer: Was ist sinnvolle Disziplin?

Wie viel und welche Disziplin braucht es in der Schule? Mit dieser Frage werden Lehrpersonen tagtäglich konfrontiert. Jürg Rüedi, Dozent für Erziehungswissen-
schaften an der FHNW, hat zu dem Thema eine umfassende Publikation veröffentlicht.

Zur Bedeutung positiver Beziehungen für die Klassenführung und den Umgang mit Unterrichtsstörungen

Positive Beziehungen sind das Fundament für eine gelingende Klassenführung sowie für einen produktiven Umgang mit Unterrichtsstörungen. Wenn der Lehrperson die Beziehungsgestaltung zu den Lernenden gelingt, lassen sich diese viel eher lenken, führen, ja sogar tadeln. Lenkung ohne Beziehung tut hingegen weh und fordert Widerstand heraus. Als hilfreich für Klassenführung, die dazu notwendige Lenkung und den sinnvollen Umgang mit Unterrichtsstörungen erweist sich antinomisches Denken, das Widersprüche zulässt und diese zu erkennen sucht. Die Wechselbäder der Lehrerin K.

Reflexionsfragen zur eigenen Klassenführung

Die internationale Forschung zeigt, dass kein anderes Merkmal so eindeutig mit dem Leistungsfortschritt der Schulklassen verknüpft ist wie die Klassenführung . Ebenfalls eindeutige Beziehungen bestehen zwischen Klassenfüh­rung und persönlicher Befindlichkeit der Lehrperson. Die eigene Klassenführung zum Thema der persönlichen Reflexion zu machen sowie den alltäglichen Umgang mit Schülerinnen und Schülern zu beobachten und zu analysieren ist darum eine notwen­dige, zugleich spannende und interessante Aufgabe für jede unterrichtende Lehrper­son Die folgenden Fragen sollen dabei helfen.

15 Merkpunkte für Lehrerinnen und Lehrer

Die perfekte Lehrkraft gibt es nicht. Lehrerin, Lehrer zu sein ist ein langer Prozess, der nie zu einem Ende kommt. Die folgenden Fragen mögen zum weiteren Lernen und zugleich zum verdienten Bilanzziehen über bisher Erreichtes anregen: beides ist wichtig und gehört zum Lehrberuf.